2000 g. tiefgekühltes Rogelfrut Erdbeerpüree
600 g. Zucker
1400 g. Wasser
Zubereitung:
Alle Zutaten mischen, in den Behälter der Granita-Maschine
geben und auf höchstens -4 bis -6 °C herunterkühlen.
800 g. Primo Fiore Zitronensaft
800 g. Zucker
2450 g. Wasser
Zubereitung:
Zitronenschale reiben und mindestens 1 Stunde in Wasser
ziehen lassen. Die Zutaten mischen, in den Behälter der
Granita-Maschine geben und auf höchstens -4 bis -6 °C
herunterkühlen.
2000 g. Orangen- und Mandarinensaft
750 g. Zucker
1250 g. Wasser
Zubereitung:
Alle Zutaten mischen, in den Behälter der Granita-Maschine
geben und auf höchstens -4 bis -6 °C herunterkühlen.
Die Geschichte der Granita
Die Geschichte dieser gefrorenen, trinkbaren "Süßspeise", die
zugleich belebend und stärkend wirkt, hat ihren Ursprung im
Mesopotamien des 18 Jhd v.Chr. Die Zutaten von damals
unterscheiden sich praktisch nicht von den heutigen: Obst, ein
Süßungsmittel, wie zum Beispiel Honig, und Eis. Die
Überlieferung des damaligen Wissens und des
Herstellungsverfahrens erreichte über den Nahen Osten, erst
Ägypten, dann Griechenland, die Türkei (woher der Namen
sharbet stammt) und schließlich das Abendland. Von Sizilien
über Frankreich bis nach Deutschland und Österreich erobert
es bis heute die Eisdielen. Unter den großen Namen der
Meister der gefrorenen Spezialitäten finden sich Buontalenti
Bernardo (16 Jhd.), ein Architekt und Künstler, und Francesco
Procopio dei Coltelli (Ende 17 Jhd.), ein Sizilianer aus Catania.
Eine seiner Spezialitäten ist auch heute noch beliebt: der
Eiskaffee.
Herstellungsmethoden und -verfahren
Es gibt grundsätzlich zwei Herstellungsverfahren für Granita:
. mittels einer Eismaschine (vertikal oder horizontal)
. mittels einer Granita-Maschine mit Behälter
Für eine korrekte Zubereitung des Rezeptes ist es notwendig,
die Zutaten bei Zimmertemperatur gut zu vermischen, eine
Stunde ruhen zu lassen, um diese dann unregelmäßig
gefrieren zu lassen.
Eine qualitativ hochwertige Granita muss folgende
Eigenschaften aufweisen:
. die Eiskristalle dürfen nicht zu groß sein
. die Konsistenz darf nicht zu gefroren sein
. es dürfen keine Lufteinschlüsse bestehen